Stream
Der Trendtag-Stream ist eine Sammlung relevanter Beiträge im Kontext von Flow.Control.
Er leistet Informationsselektion im Dienste des interessierten Lesers und soll als Einladung zur thematischen Einstimmung auf den 15. Deutschen Trendtag im September verstanden werden.

Wir nähern uns dem Thema dabei aus drei Richtungen:
1. Aus Sicht des Einzelnen (PERSONAL FLOW): Wie kann man in einer komplex vernetzten Welt die eigenen Abhängigkeiten selbstbestimmt gestalten?
2. Aus Perspektive der Unternehmen (CORPORATE FLOW): Wie können Unternehmen von der neuen digitalen Real-Time-Analyse des Life-Flows ihrer Kunden profitieren und gleichzeitig vertrauenswürdig agieren?
3. Auf Ebene der Gesellschaft (SOCIETY FLOW): Wie kann die kulturelle Akzeptanz neuer Technologien im Spannungsfeld zwischen der Angst vor Kontrollverlust und einem neuem Verständnis von digitaler Selbstbestimmung erreicht werden?

Gartner: 141 Million Consumers Will Spend $86.1 Billion Using Mobile Payments In 2011

A few weeks ago, Juniper estimated that the transaction value of mobile payments for digital and physical goods, money transfers and NFC transactions will reach a whopping $670 billion by 2015, up from $240 billion this year. Today Gartner is releasing its data report, taking a look at actual users of mobile payments services. Gartner’s research shows that mobile payment users worldwide will surpass 141.1 million in 2011, a 38.2 percent increase from 2010, in which mobile payment users reached 102.1 million. Worldwide mobile payment volume is projected to total $86.1 billion, up 75.9 percent from 2010 volume of $48.9 billion.

While Juniper’s estimates for mobile payments transaction volume were loftier ($240 billion for this year), Gartner analysts claim the mobile payments market is growing slower than expected.

Gartner says that particularly in developing markets, growth in mobile payments is not as strong as expected. Sandy Shen, research director at Gartner, writes, While developing markets have favorable conditions for mobile payments, such as high penetration of mobile devices and low banking penetration, this is no guarantee of success, unless service providers adapt their strategies to local market requirements.

Shen adds that she believes the mass market adoption of NFC payments is at least four years away, with the biggest “hurdle” as changing users behavior from using cash and credit cards to using their mobile phone. And she predicts that in 2011, merchandise purchases from mobile apps like eBay and Amazon will account for 90 percent and 77 percent of all mobile payments transactions in North America and Western Europe, respectively.

In developing markets, Gartner says money transfers and prepaid incentives will drive transaction volumes. In Eastern Europe, the Middle East and Africa, these two services will account for 54 percent and 32 percent of all transactions in 2011, respectively.

It’s interesting that Gartner doesn’t seem to be too bullish on NFC in the near future. Clearly Google is making a big bet on NFC with the launch of its mobile payments product Google Wallet. And PayPal just announced its integration with NFC for Android phones. Perhaps that leaves more breathing room for innovative companies like Square to continue to disrupt the mobile payments space without adopting NFC technology.

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37% of Married People Say They've Digitally Snooped on Their Spouses

Targeted online advertising has left many people slightly creeped out by the many ways strangers collect their online data. But a new study suggests that strangers aren’t the only people who are likely to collect personal information without your notice.

The study, which surveyed more than 1,000 online individuals, found that the percentage of significant others, spouses and parents who admit to digital snooping is significant and — at least among romantic partners — on the rise. It was commissioned by consumer electronics search engine and review site Retrevo.

About 33% of respondents admitted to checking a significant other’s email or call history without their partner’s knowledge at least once. Married couples were even more likely to snoop, with 37% of married respondents admitting the same.

Parents, however, were the worst online snoopers. Thirty-nine percent of mothers and 36% of fathers said they had done some digital snooping (across the board, women were more likely to admit to snooping than men). The majority of parents, 59%, also said that tracking their children’s location with a cell phone service or other device wouldn’t be a problem.

“Consumers may have just as much to fear from people they know than big corporations,” reads the study’s conclusion.

Do these results surprise you? Do you think that there’s ever an excuse for online snooping? Is it right for parents to snoop on their children?

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Jobsuche: Social Media hängt Print ab

Jeder vierte Jobsuchende nutzt Social Media. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Workforce Index, den der Personaldienstleister Kelly Services in regelmäßigen Abständen erstellt. Demnach haben bereits 39 Prozent der Befragten ihren aktuellen Job aufgrund einer Stellenanzeige im Web gefunden. Immerhin noch 16 Prozent entfallen auf die Bundesagentur für Arbeit, auf Platz drei liegen persönlichen Empfehlungen mit 12 Prozent. Print-Anzeigen sinken in der Relevanz.

 

Nur bei sieben Prozent führte die Bewerbung auf eine Anzeige in Printtiteln zum Erfolg. Verblüffend ist, dass gar nicht mal die Jungen den Löwenanteil bei der Social-Media-Jobsuche ausmachen. Es sind die 30- bis 47-Jährigen, die sogenannte Generation X, gefolgt von den 48- bis 65-Jährigen - den Baby Boomern. Erst auf Platz 3 rangieren die 18- bis 29-Jährigen, so ein Ergebnis der Studie.

Das beliebeste Social Network unter Jobsuchenden ist Facebook mit 33 Prozent. Knapp auf Platz 2 liegt LinkedIn mit 32 Prozent. 23 Prozent der Befragten würden andere Webseiten nutzen, zehn Prozent greifen auf Blogs zurück, drei Prozent suchen via Twitter.

 

Interessant: Mehr als ein Viertel der Befragten gab an, sich Sorgen über die von Ihnen über sie geposteten Inhalte in Social Networks zu machen. Rund 28 Prozent glauben aber auch, dass ein aktives Engagement in Social Media der Karriere zuträglich sei. Das mag auch daran liegen, dass rund 30 Prozent der Befragten erklärten, dass ihr Arbeitgeber eine Social-Networking-Policy verfolge.

An der Befragung haben rund 90.000 Personen in 30 US-Bundesstaaten im Zeitraum von Oktober 2010 bis Januar 2011 teilgenommen.

 

 

 

 

 

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E-Plus Umfrage: Fast jeder zweite Arbeitnehmer ist im Urlaub per Handy erreichbar

Zur Haupturlaubszeit im Sommer wollen viele deutsche Arbeitnehmer ihren Schreibtisch offenbar nicht gänzlich alleine lassen. Sie halten per Mobiltelefon den Kontakt zur Firma. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Umfrage der E-Plus Gruppe mit TNS Infratest unter 1.000 Verbrauchern.

An sich soll ein längerer Urlaub der Erholung dienen, dennoch stehen sowohl Frauen (42 Prozent) als auch Männer (41 Prozent) im Urlaub prinzipiell „Gewehr bei Fuß“, wenn das Handy am Strand oder in den Bergen aus beruflichen Gründen klingelt. Eine Unterscheidung machen die Geschlechter dagegen beim Reiseziel: Männer halten es anscheinend für wichtig, in Zeiten der Globalisierung für den heimischen Betrieb weltweit verfügbar zu sein. Immerhin fast jeder Dritte – stolze 29 Prozent – nimmt den Anruf aus der Heimat auf dem Mobiltelefon an. Die Frauen halten sich zurück, nur jede Fünfte (18 Prozent) will weit fernab des Betriebs am Geschehen im Büro teilhaben.

Nicht ohne meine Firma: Fast jeder zweite Arbeitnehmer ist im Urlaub per Mobiltelefon erreichbar

Neutral betrachtet ist etwa jeder vierte Deutsche (24 Prozent) bereit, dem Chef oder den Kollegen am Telefon aus dem In- und Ausland zu helfen. Nur 17 Prozent sind es, wenn der Urlaub in Deutschland stattfindet. Jedoch steigt der Anteil im Urlaub mit dem Bildungsgrad und dem Einkommen: Mit 54 Prozent geben mehr als die Hälfte aller Akademiker über das Mobiltelefon Hilfestellung aus der Ferne. Ebenso scheint ein gutes Gehalt verpflichtend zu wirken – fast 48 Prozent derer mit einem Einkommen jenseits der 2.500 Euro haben kein Problem damit, im Urlaub für die Firma erreichbar zu bleiben.

Aber: Jeder Fünfte (20 Prozent) fährt im Jahr 2011 ganz ohne Mobiltelefon in den Sommerurlaub, möchte für niemanden greifbar sein – weder für die Firma, noch für Familie und Freunde. Dabei ist diese Art der Zurückhaltung zumindest aus Kostensicht gar nicht notwendig. Inzwischen gibt es viele Tarife und Flatrates, die das Telefonieren, Simsen und den mobilen Surfspaß bezahlbar und damit entspannt machen. Kunden von BASE, E-Plus und vielen Partnermarken telefonieren dabei besonders preiswert: So kostet eine Minute im Tarif „Reisevorteil plus“ innerhalb der EU nur 29 Cent/Minute. Und mit 9 Cent ist auch das Versenden von Kurzmitteilungen aus dem EU-Raum so günstig wie zu Hause.

Stiftung Warentest bestätigt: Surfen im E-Plus Netz ist günstig
Im EU-Ausland surfen Reisende am günstigsten mit den Prepaid-Tarifen von simyo, blau.de, MedionMobile, myMTVmobile und BASE – das bestätigt die Verbraucherzeitschrift Finanztest in ihrer Ausgabe 7/2011. Im Vergleich von 44 Anbietern schneiden die Mobilfunkmarken im E-Plus Netz am besten ab: Prepaid-Kunden zahlen dort im voreingestellten Standardtarif gerade einmal 49 Cent zum Beispiel für eine E-Mail plus Urlaubsfoto bei einer Datengröße von einem Megabyte (MB). Die beim Finanztest-Vergleich so überzeugenden 49 Cent pro Megabyte für die mobile Datennutzung im EU-Ausland gelten auch für Vertragskunden von BASE und E-Plus mit dem Tarif „Reisevorteil Plus“. Zum Vergleich: Andere Anbieter verlangen laut Finanztest für dieselbe Datenmenge bis zu 19,80 Euro.

Praktische Paket-Optionen für Urlauber
Pünktlich zur Urlaubszeit gelten für fast alle Prepaid-Marken im E-Plus Netz wie simyo, blau.de und myMTVmobile zusätzlich EU-Paket-Angebote: Mobilfunkkunden zahlen für das EU Sprach-Paket 50 einmalig 4,99 Euro – anschließend können sie in der Europäischen Union 50 Minuten innerhalb von sieben Tagen für abgehende Gespräche nach Deutschland und ankommende Telefonate nutzen. Mobile Online-Surfer wählen das siebentägige EU Internet-Paket 50 für ebenfalls 4,99 Euro mit einem Volumen von 50 MB. Beide Optionen können problemlos miteinander kombiniert werden.

Zur Umfrage
Vom 6. bis 8. Juni befragte die E-Plus Gruppe über TNS Infratest insgesamt 1.000 Verbraucher, davon 822 Arbeitnehmer. Das Ergebnis ist repräsentativ.

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A new U.S. law-enforcement tool: Facebook searches | Reuters

U.S. law-enforcement agencies are increasingly obtaining warrants to search Facebook, often gaining detailed access to users' accounts without their knowledge.

 

A Reuters review of the Westlaw legal database shows that since 2008, federal judges have authorized at least two dozen warrants to search individuals' Facebook accounts. Many of the warrants requested a laundry list of personal data such as messages, status updates, links to videos and photographs, calendars of future and past events, "Wall postings" and "rejected Friend requests."

Federal agencies seeking the warrants include the FBI, DEA and ICE, and the investigations range from arson to rape to terrorism.

The Facebook search warrants typically demand a user's "Neoprint" and "Photoprint" -- terms that Facebook has used to describe a detailed package of profile and photo information that is not even available to users themselves.

These terms appear in manuals for law enforcement agencies on how to request data from Facebook. The manuals, posted on various public-advocacy websites, appear to have been prepared by Facebook, although a spokesman for the company declined to confirm their authenticity.

The review of Westlaw data indicates that federal agencies were granted at least 11 warrants to search Facebook since the beginning of 2011, nearly double the number for all of 2010. The precise number of warrants served on Facebook is hard to determine, in part because some records are sealed, and warrant applications often involve unusual case names. (One example: "USA v. Facebook USER ID Associated with email address jimmie_white_trash@yahoo.com," a sealed case involving a drug sale.)

In a telephone interview, Facebook's Chief Security Officer, Joe Sullivan, declined to say how many warrants had been served on the company. He said Facebook is sensitive to user privacy and that it regularly pushes back against law-enforcement "fishing expeditions."

Read the whole article...

 

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Banking wird sicher mobiler

Karlsruhe / Berlin / München, 7. Juli 2011 - Bankgeschäfte erledigen die Menschen mit Internetzugang (Onliner) in Deutschland heute am liebsten dann, wenn es in ihren Tagesablauf passt und von dort, wo sie sich im Moment aufhalten. Immer öfter greifen sie dabei auch zum Smartphone. Von ihrem Online-Banking erwarten die Verbraucher an erster Stelle Sicherheit und Datenschutz. Angst vor Betrug hält 76,1 Prozent der Onliner vom Online-Banking ab. Bei Online-Banking Nutzern sind dies lediglich 13,3 Prozent.

PC oder Laptop sind für 75,7 Prozent der Befragten das Medium mit dem sie häufig ihre Bank kontakten (2010: 82,7 Prozent). Zum Telefon greifen 14,2 Prozent der Bankkunden. Das Smartphone kommt auf 12,1 Prozent (2010: 7,4 Prozent) und das Handy auf 9,3 Prozent (2010: 7,7 Prozent). Selbst wenn Kunden ihre Bank betreten, sprechen inzwischen nur noch 46,3 Prozent mit einem Berater. 60,4 Prozent der Kunden erledigen dagegen in der Filiale ihre Geschäfte ohne einen persönlichen Kontakt. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Sonderstudie der Fiducia IT AG. Sie entstand im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2011, einer Studie der Initiative D21. Bereits zum vierten Mal in Folge befragte dafür TNS Infratest über 1.000 Internetnutzer nach ihrer Meinung zum Online-Banking.

Dass beim Banking das Smartphone künftig eine noch bedeutendere Rolle spielen wird, zeigt die Studie ebenfalls. 56,2 Prozent der Smartphone-Besitzer sind überzeugt, dass das Gerät eine große bis äußerst große Bedeutung für das Online-Banking erlangen wird. Onliner, die innerhalb der nächsten zwölf Monate die Anschaffung eines Smartphones planen, sind zu 51,2 Prozent dieser Meinung. Außerdem wollen 44,8 Prozent der Befragten künftig ihr Smartphone zum Bezahlen im Internet nutzen. Banken, die weiter in eine durchdachte Multikanal-Strategie investieren, sind also auf dem richtigen Weg. „Entsprechend versorgt die Fiducia ihre Kunden mit Lösungen für Online-Banking, Mobile-Banking und Banking via Smartphone und Tablet-PC“, bestätigt den Trend zum mobilen Bankgeschäft Jens-Olaf Bartels, Mitglied des Vorstands der Fiducia IT AG und des Gesamtvorstands der Initiative D21. Bestes Beispiel ist die VR-Banking-App. Sie wurde bereits im ersten Jahr rund 260.000 Mal heruntergeladen. Doch auch das traditionell starke Standbein der Volksbanken und Raiffeisenbanken, die Beratung des Kunden in der Filiale vor Ort, wird von der Fiducia durch Anwendungen unterstützt. Denn besonders dann, wenn der Kunde immer weniger persönlich die Filiale betritt, gilt es, diesen Besuch für den Kunden besonders attraktiv und Nutzen bringend zu gestalten.

Bei so viel Mobilität und Technikeinsatz interessiert es natürlich auch, wie die Bankkunden 2011 zum Thema Sicherheit stehen. Wie in den vorausgegangenen Jahren wünscht sich die Mehrzahl der Onliner Sicherheit und Datenschutz beim Online-Banking. Auf Platz drei der Wunschliste steht die Verfügbarkeit, gleichauf mit dem Preis-Leistungsverhältnis und knapp vor Schnelligkeit und Bequemlichkeit. Auch in Zukunft werden diese Kriterien bei den Verbrauchern als bedeutend eingeschätzt.

Eine interessante Entwicklung in 2011: Gerade jüngere Nutzer sehen die Sicherheit beim Online-Banking kritisch. Während 28,0 Prozent der bis 34-Jährigen aus Angst vor Betrug Online-Banking meiden, sind es bei den bis 54-Jährigen nur 25,2 Prozent und bei den über 55-Jährigen lediglich 22,2 Prozent. Dabei zeigen sich gravierende Unterschiede zwischen den Nutzern von Online-Banking und Nichtnutzern. Besonders Nichtnutzer fürchten beim Online-Banking betrogen zu werden (76,1 Prozent). Während Menschen mit Online-Banking-Erfahrung nur zu 13,3 Prozent Angst vor Betrügern haben. Zu diesem Vertrauen trägt sicher bei, dass bisher nur 2,9 Prozent der Befragten einen finanziellen Schaden durch Online-Betrüger erlitten haben. Besonders Online-Banking-Nutzer schützen sich allerdings auch über Sicherheitsprogramme vor Betrug (82,1 Prozent). Während Befragte, ohne Online-Banking-Erfahrung, diese Programme nur zu 55,2 Prozent einsetzen. Dennoch zeigt sich, dass 2011 die Bereitschaft, aktiv etwas für Sicherheit zu tun, bei allen Befragten weiter abgenommen hat.

Das beliebteste Verfahren, um Transaktionen beim Online-Banking abzusichern, ist aktuell mit 32,5 Prozent die mobileTAN. Auch für die Zukunft denken die Onliner beim Thema sicheres Online-Banking zu 30,8 Prozent zunächst an dieses Verfahren. Jedoch können sich bereits 15,6 Prozent der Befragten biometrische Verfahren als künftige Sicherheitsmaßnahme vorstellen und 14,3 Prozent eine Chipkarte mit Lesegerät. Im neuen Personalausweis (nPA) sehen immerhin noch 13,1 Prozent das Sicherheitsverfahren für die Zukunft. „Die Fiducia bleibt am Ball und wird auch künftig ihren Banken die aktuell sichersten Verfahren zur Verfügung stellen“, betont Bartels.

Die Sonderstudie „Online-Banking – Mit Sicherheit!“ im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2011 steht unter www.nonliner-atlas.de und www.fiducia.de zum Herunterladen zur Verfügung.

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Nur jeder zwölfte Berufstätige hat ein Diensthandy - BITKOM

 

Berlin, 6. Juli 2011 - Ein Diensthandy hat sich bislang noch nicht als Standardausstattung von Berufstätigen durchgesetzt. Gerade einmal jeder zwölfte Berufstätige in Deutschland bekommt von seinem Arbeitgeber ein Mobiltelefon zur Verfügung gestellt (8 Prozent). Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es dabei nicht. Dafür nutzt aber umgekehrt jeder dritte sein privates Handy auch beruflich. „Mitarbeitern, die mobil erreichbar sein müssen, sollten Arbeitgeber ein Handy zur Verfügung stellen oder sich zumindest an der privaten Handyrechnung beteiligen“, empfiehlt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. „Die immer noch verbreitete Sorge vor einer übermäßigen privaten Nutzung des Dienstgeräts ist durch Flatrates überflüssig. Vertrauen muss wichtiger sein als Kontrolle.“

Weitverbreitet sind Diensthandys bei Außendienstmitarbeitern und Beratern. Zudem gehören Smartphones für E-Mails und Internet-Anwendungen zur Standardausstattung von Führungskräften. „Moderne Smartphones sind für viele ein Statussymbol“, sagte Rohleder. Bei Vertragsverhandlungen werden sie häufig explizit genannt. Die Produktivität lässt sich durch den Einsatz solcher Geräte bei vielen Berufsgruppen deutlich steigern.

Zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris deutschlandweit 515 Berufstätige bzw. Handybesitzer, die berufstätig sind. Die Umfrage ist repräsentativ.

 

 

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Ego-Monitoring mit neuem Google-Tool „Me on the Web“

Juni 16th, 2011 by Alexander Becker

Das Ego-Googeln ist längst ein moderner Web-Klassiker: Jeder Surfer, ob Privat oder im Job, schaut ab und an nach, was die Suchmaschine so über einen an Informationen zu Tage fördert. Ganz Neugierige oder Profis nutzten dazu bislang Googles-Monitoring Tool Google Alert.

Ego 1

 

Heute hat die Suchmaschine allerdings ein neues Tool vorgestellt, dass die Alerts obsolet und das Ego-Monitoring einfacher macht. Der neue Dienst heißt „Me on the Web“. Mit dem neuen Service lassen sich jetzt benutzerdefinierte Alerts erstellen, die darüber informieren, wenn der eigene Name oder die E-Mail Adresse in neuen Artikeln im Internet erscheinen.

Integriert ist das neue Angebot in das Google Dashboard. Es soll helfen besser die eigene Online-Identität zu kontrollieren. Passend dazu soll der Dienst auch eine pädagogische Komponente enthalten und den Nutzer mit Tipps und Tricks für einen besseren Identitäts-Schutz versorgen.

Ego 2

 

„Me on the Web also provides links to resources offering information on how to control what third-party information is posted about you on the web“, schreibt Goolge. „These include common tips like reaching out to the webmaster of a site to ask for the content to be taken down, or publishing additional information on your own to help make less relevant websites appear farther down in search results.

Zudem kündigte die Suchmaschine an, dass das neue Tool lediglich einer von mehreren Schritten sei, die den Nutzern dabei helfen sollen, besser auf ihre Web-Identität aufzupassen.

 

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Der Google Produkt-Kompass: Die soziale Suche kommt nach Deutschland

2009 haben wir die soziale Suche auf google.com als Experiment eingeführt. Wir haben sie entwickelt, um euch dabei zu helfen, mehr relevante Informationen von Freunden und Leuten, mit denen ihr in Kontakt seid, zu finden. Seitdem haben wir kontinuierliche Fortschritte gemacht, um euch mit mehr Leuten und mehr relevanten Webergebnissen zu verbinden. Heute bringen wir die soziale Suche auch nach Deutschland.

So wie auf google.com finden sich soziale Suchergebnisse innerhalb der Suchergebnisse jetzt auch auf google.de, basierend auf ihrer Relevanz. Wenn ihr beispielsweise nach Informationen über Fotografie sucht und euer Freund Marcin einen Blogpost darüber geschrieben hat, wird dieser Post höher in euren Suchergebnissen angezeigt und mit einem Foto von Marcin versehen:

 


Die soziale Suche kann euch sowohl dabei helfen, Websites eurer Freunde zu finden als auch Links, die eure Kontakte auf Twitter und anderen Websites geteilt haben. Wenn jemand, mit dem ihr in Kontakt steht, öffentlich einen Link geteilt hat, werden wir diesen möglicherweise in euren Suchergebnissen anzeigen und deutlich kennzeichnen. Wenn ihr also nach Informationen übers Kochen sucht und euer Kollege Adam ein Rezept veröffentlicht hat, zeigen wir möglicherweise den Link dazu versehen mit einem Foto von Adam in euren Suchergebnissen. So wisst ihr das nächste Mal, wenn ihr Adam auf dem Flur begegnet, dass er die richtige Person für weitere Kochtipps ist.


Aber wie funktioniert das genau? Eure sozialen Suchergebnisse sind nur für euch sichtbar und erscheinen nur, wenn ihr in eurem Google Konto angemeldet seid. Dann stellt Google eine Vermutung darüber auf, wessen öffentliche Inhalte ihr in euren Suchergebnissen sehen möchtet. Das können Links von euren Google Kontakten sein, Blogposts von Leuten, bei denen ihr in Google Reader oder Buzz mitlest, oder Netzwerke, die ihr auf eurem Google Profil verlinkt habt. Für öffentliche Netzwerke wie Twitter findet Google eure Freunde und sieht, mit wem sie öffentlich verbunden sind. Ihr könnt eine komplette Liste aller Leute, die in eure sozialen Suchergebnisse aufgenommen werden, im Google Dashboard einsehen, zu dem nur ihr Zugang habt.

Die soziale Suche ist nun auch in Deutschland verfügbar. Sie soll euch dabei helfen, die für euch relevantesten Inhalte von den Leuten, mit denen ihr verbunden seid, zu finden. Mehr Informationen über die soziale Suche findet ihr in der Websuche-Hilfe.

Post von Yohann Coppel, Software Engineer

 

 

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Project Flow Control - CCC Camp 2011

In the beginning, the Universe was created. This was widely seen as a step of limited sustainability in its current implementation and thus, space hackers on board of the spaceship Heart of Gold began with the creation of a parallel universe, the hacker space. Four years after the Big Bang in the hacker space movement, this parallel universe was mostly completed. Using a semipermable membrane to link the two universes (which were now known as the “dual core”), hack-value was transfered to the parallel universe. The precious fluid substance that formed the hack-value was called “the Flow”. With the steady influx of Flow, the hacker space universe began to prosper and adopted the name “Fluid State”. Henceforth, the old universe was known as the “Solid State”. But a simple coexistence of Solid and Fluid State proved to be difficult and the old saying was heard being murmured again: “Who controls the Flow controls the Metaverse”...

Deprived of the Flow, the Solid State universe soon began to show signs of erosion and mechanical wear. Turbulences occurred that could be traced back to the growing instabilities; suddenly, everything happened at once. Thousands of diplomatic SubEtha calls were leaked by an unknown entity. Several desert planets saw revolutions and insurgencies. At this point, the powers that be in Solid State decided that they couldn't take it any longer. They called for an all-out attack on the hacker space parallel universe.

In a sinister plot dubbed “Project Osmosis”, the Flow was to be re-transfered and sucked from the Fluid State, destroying everything of hack-value. This is the menace we're currently faced with. The space hackers once again turn to their old allies in the Milky Way. The Heart of Gold will return to Earth. Your cooperation and help is needed.

Let's build Project Flow Control!

 

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